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April 2006
Kriegsmanagment der USiNA (United State in North America)

Die Todesstrafe war noch nie eine funktionale Schreckmethode, um dem Verbrechen auf der Welt entgegen zu treten. Sonst wären wir vom Verbrechen und von den Verbrechern völlig befreit. Was aber die Todesstrafe mit sich bringt, ist der Hass, Rache und noch mehr Blutvergießen aus Rache und Hass. Das Verbrechen schreitet weiter fort, und die Methoden der Verbrecher entwickeln sich bis zur Perfektion.

Wenn man die Vergangenheit zu Rate zieht, stellt man fest, dass nur bestimmte Gruppierungen in der Gesellschaft die Todesstrafe befürworten und sie ausführen. Es waren immer die großen Diktatoren und Tyrannen der Geschichte, wie in der Antike bei den Babyloniern und bei den Griechen und im Alten Rom. Es waren die Machthaber, die sich gegenseitig bekämpften und als Sieger die Art ihrer Bestrafung festlegten. Und wer nicht gehorcht hatte, hatte mit der Folter und der Todesstrafe rechnen müssen.

Heute ist es nicht anderes. Die Machthaber in den islamischen Ländern, die Tyrannen in China und in Russland, der große Demokratiebringer in USiNA United State in North America in Washington. Kein Wunder, dass der iranische Präsident und Mr. George W. Bush die großen Befürworter der Todesstrafe sind. Schon in der Vergangenheit haben die Machthaber bewiesen, dass sie mit der Krise im eigenen Land nicht fertig wurden, so lösten sie das Problem mit der Hinrichtung der Gefangenen, um vom eigenen Problem abzulenken.

Das Ablenken von den eigenen wirtschaftlichen Problemen brachte die Kriege in Afghanistan, im Irak, im Golfkrieg 1980 und 1990 usw. Demokratie bringen ist nur als Vorwand, um das Öl zu rauben, die Weltherrschaft wieder zu besiegeln und die Menschen zu versklaven. Die USiNA sahen schon ihre Herrschaft in Gefahr nach der Entstehung der EU und der wirtschaftlichen Stabilität in Europa und der zunehmenden politischen Souveränität der Europäischen Länder.

Wenn man die Statistik betrachtet, stellt man sogar fest, dass viele Gefangenen zu unrecht und zu grausam bestraft wurden. Die Tatsache, dass die Todesstrafe absolut und ohne Widerruf abzulehnen ist, bleibt bestehen. Nur die Tatsache, dass viele Richter und Staatsanwälte in die Fußstapfen dieser Machthaber treten, macht das sie zu Verbrechern. Die Erhängung von Saddam Hussein machte die Runde, aber niemand spricht von den Todesstrafen in China, im Iran, in Russland und allen voran in den USiNA.
Die wirtschaftliche Krise in den USiNA ist nicht zu stoppen. Die Bushregierung gerät weiter in den Mief der eigenen Krise. Der Krieg im Irak ist nicht zu managen. Nie hatten die USiNA eine Krise managen können. Eher hatten sie die Krisen und die Kriege heraufbeschwört.

Der Krieg in Vietnam, der Angriff in Afghanistan und im Irak, die Berichte über die Foltermethoden in den Gefängnissen in Al Ghraib, in Guantanamo usw., die Unterstützung der Saddam Hussein Regierung im Krieg gegen den Iran sind nur einige wenigen Beispiele für die Gräueltaten der Regierung der USiNA und ihrer miserablen Krisenmanager. Für dieses Verbrechen müssen sie eigentlich nach der eigenen Auffassung erhängt, gefoltert, erschossen, vergiftet, vergast oder an den Elektrischen Stuhl gefesselt werden. Aber genau das darf nicht passieren. Ob es der Kindermörder aus Kalifornien oder die großen Tyrannen der Erde sind, wir müssen die internationalen Menschenrechte bewahren. Und unser Rechts- und Humanverständnis darf nicht an die Gesetzgebung der Tyrannen verraten werden. Und lasst uns unsere Aufmerksamkeit im Kampf gegen die Tyrannei zu lenken.


September 2008
Gegen die Handelsblockaden der USiNA (United State in North America)

Seit Jahren unterstützt die US Nordamerikanische Regierung die Kontorevolutionären und konservativen Kräfte in den USiNA und der ganzen Welt gegen die kubanische Regierung. Es ist eine Tradition der imperialistischen USiNA, dass sie ihre Machtstellung und die Macht des Kapitals und des Profits auf der ganzen Linie in der Welt den freien demokratischen Regierungen wie Kuba, Venezuela usw. durch Krieg und Handelsblockaden aufzwingen.

Die Sanktionen gegen Menschen, deren Hunger und Leid die USiNA zu verantworten haben, sind nur ein Beigeschmack des Weltimperialismus USiNA. Gegen diesen Wahn und gegen die Handelsblockaden und Sanktionen hilft nur die internationale Solidarität und den internationalen Kampf gegen den US Nordamerikanischen Imperialismus.

Unterstützt Kuba


Oktober 2008
Die Casino-Betreiber, die Casino-Befürwörter (CDU, CSU, SPD) und Casino-Spieler müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Der Kapitalismus bedeutet einfach Finanzkrise. Zu keiner Zeit haben die Spekulanten und die Kapitalisten aus eigenem Antrieb ihre Krise selber gemeistert.

Immer wieder werden neue Stellen gestrichen, weil angeblich die Konjunktur sich in einem Tieftal befindet. Auf der einen Seite reden die Finanzier und Börsianer und Manager von den Konjukturschwächen und entlassen weltweit tausende von Arbeitern und Arbeiterinnen. Auf der anderen Seite versprechen aber die Manager und Börsianer den Anlegern das Blaue vom Himmel und von den vielen Aktienpapieren, Zertifikaten, Bundesschatzbriefen usw., die höhe Rendite bringen. Auf dieser Weise betrügen sie viele Anleger und kleinsparer, die diese Logik nicht nachvollziehen können. Dieser Betrug ist gesetzlich verboten und muss geahndet werden.

Wenn auf der einen Seite durch die Spekulationen das Geld abhanden kommt, muss es auf der anderen Seite angekommen sein. Das Geld kann sich nicht in Luft auflösen oder in den Boden versenken. Die Immobilienverkäufer in den USA sind als Sieger dieser Finanzkrise hervorgekommen. Sie haben von den Banken, die sich verspekuliert haben, ihr Geld mit hohen Zinsen zurückbekommen. Die Käufer dieser Immobilien setzen auf der Straße, denn sie können keine Zahlung leisten. Die Immobilien werden zum großten Teil in Form einer Versteigerung wieder verkauft. Und das Geld landet vermutlich bei den Geldgebern, nämlich bei den Banken.

Aber wenn diese Manager und Börsianer -und aus ihren nun selbstveröffentlichten Zahlen erkennt man, wie hoch ihre Gehälter seit den letzten 10 bis 12 Jahren gestiegen sind- eine Konjunkturtiefe beschwören, dann muss man sich fragen, woher sie ihre hohen Gehälter finanzieren und sie rechtfertigen.

Wer eine Krise hervorruft, kann die Krise nicht aus der Welt schaffen. Der Kapitalismus fördert wirtschaftliche Krise, denn er ruft den Monopolismus hervor. Durch die Monopolisierung erkennt man den Tiefgang des Kapitalismus. Die Fusionierung der Märkte und der Banken bedeutet die Fixierung des Kapitals, die Wegrationalisierung der Arbeit, das Austerben der Kleinunternehmen und die Vernichtung der Arbeitsplätze. Die Kleinunternehmen können nicht mit den großen Konzernen mithalten. Die Kleinunternehmen müssen entweder genauso skrupellos die kleineren Unternehmen schlucken, was zum Teil auch passiert. Oder diesen Kleinunternehen ereilt das gleiche Schicksal wie die kleineren Unternehmen. Die Arbeitlose stehen vor einer erneuten finanziellen Krise. Es bildet einen großeren Kluft zwischen Armut und Reichtumn heraus. Der Kapitalismus beißt sich ins eigene Fleisch.

Die Spekulanten müssen selber mit ihren Sparnissen aus ihrer selbstgemachten Krise herauskommen, genau wie der einfache Bürger und die einfache Bürgerin ohne staatliche Hilfe mit ihren Sparnissen für die Rente und für die Ausbildung ihrer Kinder aus der Krise herauskommen müssen. Zumal die finanzielen Krise der einfachen Bürger und Bürgerinnen sich durch das katastrophale Managment der neoliberalen Regierung seit Helmut Kohl herauskristalisiert hat.

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November 2008
Der Politikwechsel in Hessen ist gescheitert und zwar nicht -durch die Behauptungen der SPD und der Bündes90/Die Grünen- an der Partei Die Linke, sondern an der Uneinigkeit und Gespaltenheit der SPD selbst.

Die SPD und die Bündnis90/Die Grünen haben stets der Partei Die Linke vorgeworfen keine ernstzunehmende Kolitionspartner zu sein. Die Linke musste sich auf fünf Jahre rot-grüne Regierungszeit den Kolitionsvertrag mittragen, ohne den Vertrag gekannt zu haben. Nun stellt sich heraus, dass die SPD den eigenen Kolitionsvertrag weder ernstgenommen hat noch in der Sache als Regierungsbeauftragter ein ernstzunehmende Kolitionspartner ist.

Die SPD muss endlich Farbe bekennen, ob sie sich zu dem neoliberalen Lager CDU/FDP zugehörig fühlt, deren Politik vom Kapitalismus und von den Finanzmanagern diktiert wird. Oder sie schafft es, zur Sozialdemokratie zurückzukehren.

Es gilt eine Welt zu verändern, zum Besseren.


November 2008
Grotesk


Roland Koch ist wieder auf der Wählerjagd. Es ist zwar legitim auf die Wähler zuzugehen und deren Themen und Sorgen ernst zu nehmen. Aber Roland Koch & Co beweisen seit 9 Jahren, dass sie die Politik der freien Fahrt für die Manager und die Finanzmärkte in Hessen praktizieren und ihnen keineswegs die Sorgen und Probleme der kleinen Bürger und Kleinunternehmen berührt.

Mit der Aussage, die Studiengebühren nicht wiedereinzuführen "er habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt", zeigt Roland Koch die wahre Maske einer unverforenen politischen Kamarilla, der nur noch eins im Sinn hat -Macht um jeden Preis-.
Plötzlich und aus heiterem Himmel will er eine Kehrtwende seiner neujährigen Politik um 180 Grad machen und die neoliberale Politik ankratzen. Warum handelte er mit aller Härte gegen die Gegner der Studiengebühren und diffarmierte Die Linke mit den Verleumdungen. Als es um die Abschaffung der Studiengebühren ging, hatte Roland Koch mit Tricks die Ernsthaftigkeit der Parlamentsitzungen (3 mal) ins Lächerliche gezogen und seine Anklage ("die Abschaffung der Studiengebühren seien gesetzeswidrig") bis zum höchsten gerichtlichen Instanz gebracht.

Von einer Kehrtwende zur ökologischen, ökonomischen Energienutzung, Bildung und soziale Gerechtigkeit kann keine Rede sein. Roland Koch & Co (FDP) haben diese Begriffe nicht ernsthaft in ihrem Vokabular.
Gerade mit der weiteren Aussage, "er würde vorsichtiger mit dem Thema Ausländerkriminalität umgehen", zeigt, dass er nichts aus seinen Fehlern gelernt hat. Was meint er mit "vorsichtiger". Das heißt, er führt noch weiter die Politik der Diffarmierung und Hass gegen die Ausländer, allerdings unterschwellig. Nicht mehr mit Unterschriftenaktionen, sondern offensiver in seinem Parteiprogramm.

Die Hessen brauchen keine Versprechungen, sondern Taten. Gegen die Poltik des Konservatismus und des Neoliberalismus und für eine sozialgerechte Poltik.


November 2008
Die Ausbeutung auf höchster Ebene

Die CDU unter Kanzlerin Merkel findet plötzlich die Beteiligung der sogenannten Schwellenländer an der Beseitigung der globalen Finanzkrise für notwendig. Sogar der Weltbankpräsident Robert Zoellick möchte, dass die ärmsten Länder bei der Lösung der Finanzkrise stärker beteiligt seien.
Nach seinen Aussagen seien die ärmsten Länder am ehesten betroffen. Wenn diese Länder am stärksten betroffen seien, dann ist es unlogisch, dass sie obendrein zahlen müssen. Erst durch die Gier der Industrieländer und Finanzmärkte sind diese Länder von Armut betroffen.
Die Fordeung des Weltbankpräsidenten über die Erweiterung des Kreises der G20 um mehrere afrikanische Länder kommt reichlich spät.

Bei der Entscheidungen über die Weltwirtschaft und Klimawandel waren aber nur 8 Länder beteiligt, um über die globalen Lösungen zu sprechen. Die Schwellenländer und die afrikanischen Länder bekamen nicht die Chance, um ihre Stimme abzugeben. Nun ist plötzlich eine Beteiligung der ärmsten Länder, die weder die Krise heraufbeschwört haben noch in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, von großer gar zwingender Bedeutung.

Die Industrieländer wie USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Rußland, Spanien sind selber an der Reihe die selbstgekochte Suppe auszulöffeln. Die Krise ist global, hier stellt sich die Frage, wer sie heraufbeschwört hat. Die afrikanischen Länder in die Zwinge zu nehmen ist die Ausbeutung auf höchster Ebene durch den Kapitalismus.

Für globale und soziale Gerechtigkeit.


November 2008
Grotesk


Roland Koch hat aus seiner Geschichte nichts gelernt. Er hat die Wahl 2008 in Hessen verloren und er wird diesmal auch verlieren. Zu erwarten ist, dass er wieder das Blatt dreht und wendet, um seine Niederlage zu kaschieren.

Er ist wieder auf der Wählerjagd. Es ist zwar legitim auf die Wähler zuzugehen und deren Themen und Sorgen ernst zu nehmen. Aber Roland Koch & Co beweisen seit 9 Jahren, dass sie die Politik der freien Fahrt für die Manager und die Finanzmärkte in Hessen praktizieren und ihnen keineswegs die Sorgen und Probleme der kleinen Bürger und Kleinunternehmen berührt.

Mit der Aussage, die Studiengebühren nicht wiedereinzuführen "er habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt", zeigt Roland Koch die wahre Maske einer unverforenen politischen Kamarilla, der nur noch eins im Sinn hat -Macht um jeden Preis-.
Plötzlich und aus heiterem Himmel will er eine Kehrtwende seiner neujährigen Politik um 180 Grad machen und die neoliberale Politik ankratzen. Warum handelte er mit aller Härte gegen die Gegner der Studiengebühren und diffarmierte Die Linke mit den Verleumdungen. Als es um die Abschaffung der Studiengebühren ging, hatte Roland Koch mit Tricks die Ernsthaftigkeit der Parlamentsitzungen (3 mal) ins Lächerliche gezogen und seine Anklage ("die Abschaffung der Studiengebühren seien gesetzeswidrig") bis zum höchsten gerichtlichen Instanz gebracht.

Von einer Kehrtwende zur ökologischen, ökonomischen Energienutzung, Bildung und soziale Gerechtigkeit kann keine Rede sein. Roland Koch & Co (FDP) haben diese Begriffe nicht ernsthaft in ihrem Vokabular.
Gerade mit der weiteren Aussage, "er würde vorsichtiger mit dem Thema Ausländerkriminalität umgehen", zeigt, dass er nichts aus seinen Fehlern gelernt hat. Was meint er mit "vorsichtiger". Das heißt, er führt noch weiter die Politik der Diffarmierung und Hass gegen die Ausländer, allerdings unterschwellig. Nicht mehr mit Unterschriftenaktionen, sondern offensiver in seinem Parteiprogramm.

Die Hessen brauchen keine Versprechungen, sondern Taten. Gegen die Poltik des Konservatismus und des Neoliberalismus und für eine sozialgerechte Poltik.


Auszug aus meinem Roman 'Entscheidung an der Grenze, Flucht aus dem Iran'

...Solche Tage und Nächte verflogen wie die anderen Tage und Nächte im Sommer warm und lang. Der Lebensmittelverkäufer Ali fand jeden Tag eine heitere Geschichte über die Heldentaten seines Urgroßvaters im Krieg gegen die Engländer, und beeindruckte die Kinder, während die Kunden für eine Schüssel Joghurt oder ein Kilo Mehl lange warten mussten.
Um den Naschverkäufer in der Hafezstraße 8 sammelten sich gegen fünf Uhr nachmittags Kinder zwischen sechs und zwölf. Mussa verkaufte alles, was das Kinderherz begehrte, von süß bis sauer. In seinen kleinen Laden passte merkwürdigerweise viel Ware hinein.
Er war ohnehin ein Rätsel in Person. Man sah ihn praktisch nur an einem einzigen Ort, in einem Kindsgroßen Laden mit dem türkisen Holzrahmen und den tausendundeiner Nacht Düften in Schokolade, Marzipan, Honig, Zimt und allerlei Geschmäckern.

Im Basar wurden stets gute Umsatze vermeldet. Ali-Reza beendete sein Fischgeschäft mit einem zufriedenen Lächeln im rechten Mundwinkel, wo er seine filterlose Zigarette einrastete. Ali-Akbars Gehilfe räumte die Teekisten ins Auto, als Ali-Akbar mit dem Zählen der zerknitterten Scheine gänzlich überfordert war...


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